Torsten Kluge / 25. August 2017

Der 16. August: ein großer Tag für das Café X in Zittau!

Nun endlich ist es soweit! Nach Monaten fleißigen Tüftelns, Verhandelns, Arbeitens und Dekorierens gibt es das neue Freizeitangebot für die Zittauer Schülerinnen und Jugendlichen ganz offiziell: das Café X.

Am 18. August fand die Eröffnung des kleinen, in eine Ladenzeile eingefügten Schülercafés statt und zog eine Menge Menschen an. Neben den jugendlichen Gymnasiasten, deren Helfern und unterstützenden Vereinen hat es sich auch der Oberbürgermeister Thomas Zenker höchstpersönlich nicht nehmen lassen, den Jungen und Mädchen zu ihrem Treff zu gratulieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schick sieht dieser aus, mit dem extra kreierten Logo, welches großformatig auch am Schaufenster prangt, mit der neuen Selbstbaubar und den vielen gespendeten, gemütlichen Möbeln. Für bewegte Momente gibt es Kicker und Tischtennisplatte. Ums Globale wird noch gekämpft: für den W-LAN-Anschluss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann geht viel, wenn man oder frau es will und die Räume mit Leben füllt. Das ist das Fragezeichen, was noch über dem Projekt schwebt: Wie wird es angenommen von der Zittauern, vor allem natürlich von Oberschülern und Gymnasiasten? Wie viele Freiheiten bekommen die Jugendlichen in Zukunft, die Räume zu nutzen? Und vor allem: wer übernimmt in Zukunft Verantwortung z.B. dafür, zu den Öffnungszeiten des Cafés da zu sein? Ein paar 12er werden nicht mehr lange Zeit für den Treff haben und Max, einer der „Dreh- und Angelpunkte“ im Projekt, geht nach seinem Zittauer FSJ-Jahr wieder in seine Dresdner Heimat.

Seht diesen Artikel also auch als Aufruf, das Zittauer Café X (ab jetzt immer Donnerstags nachmittags offen) fleißig zu nutzen, es lebendig zu machen und damit auch der Stadt jugendlichere Gesichtszüge zu geben!

Am Eröffnungstag jedenfalls war ganz viel los und kaum Platz zum Laufen! Aber da waren auch ne Menge Erwachsene am Start. Das soll ja nicht so bleiben ;-)…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Euer Torsten