Chill-Out-Pavillon / 17. Oktober 2013

Es geht voran - langsam - aber es läuft...

Langsam aber sicher hatten wir den Dreh raus! Wir konnten unser Stück Land in die Baufläche für den Pavillon verwandeln. Lange huben wir aus, siebten wir Erde und stampften die verbliebene gute Erde fest. Anschließend konnten wir unsere Borde, was Rand- oder Begrenzungsstücke sind, in die Fläche einarbeiten.

Das hieß: alles musste eben und in Waage sein. Wir setzen die Borde auf eine dünne Schicht Estrich-Beton. Diesen anzurühren war eine ganz schöne Sauerei, aber mit gutem „Rührwerkzeug“ war das gut möglich. Das Gerät konnten wir uns von befreundeten Erwachsener aus der Ortschaft netterweise ausleihen, sodass wir zügig vorankamen. Das schwerste an der ganzen Sache waren wahrscheinlich die Borde-Steine selbst und das ausrichten im rechten Winkel. Dass alle Kanten und Ecken gerade stehen, klingt nämlich echt einfacher, als es ist und fraß somit zwei wertvolle Bautage von uns auf.


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