Edda Laux / 21. September 2015

Von unseren Rettungsschwimmern und einer Puppe namens Manfred

Vor einer Woche konnte ich endlich den Einsatz der neuen Rettungsbretter bestaunen. Nachdem die jungen Rettungsschwimmer den See wegen Blaualgenwarnung wechseln mussten, konnten sie in Pratzschwitz endlich die Bretter ausgiebig testen. Sind sie damit schneller, als ein Schwimmer mit Flossen? Wie bekommt man einen bewusstlosen Menschen auf das Brett? Kann man direkt auf dem Brett auch gut wiederbeleben? Dafür musste die lebensgroße (und sehr schwere) Puppe Manfred herhalten. Beruhigend zu wissen, dass bei den Einsätzen der Dresdner Rettungsschwimmer das Ufer nie weit ist, denn Manfred hat zumindest den ersten Einsatz nicht überlebt.